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Sonntag, 25. September 2022

78 Prozent für mehr wertebasierten Handel

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Berlin (ots) –

Als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine wollen die Deutschen die Handelsbeziehungen zu demokratischen Ländern verstärken. In einer repräsentativen Umfrage sprachen sich mehr als drei Viertel (77,7 Prozent) für entsprechende Bemühungen aus. Dagegen sind nur rund acht Prozent (7,6 Prozent). Betrachtet man die Abstimmungsergebnisse nach Wahlabsicht, fällt auf, dass sich die Wählerinnen und Wähler der Grünen am deutlichsten für mehr Handel aussprechen (95,6 Prozent), gefolgt von Wählerinnen und Wählern der SPD (86,8 Prozent), der CDU/CSU (85,9 Prozent) und der FDP (82,6 Prozent). An den politischen Rändern gibt es deutlich weniger Zustimmung. Für mehr Handelsbeziehungen mit demokratischen Ländern sprechen sich nur 48,9 Prozent der Wählerinnen und Wähler der LINKEN aus, während nur 34,9 Prozent der Anhängerinnen und Anhänger der AfD dieser Meinung sind.

Der Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Hubertus Pellengahr, fordert die Bundesregierung auf, jetzt Farbe zu bekennen und das Freihandelsabkommen mit Kanada (CETA) endlich zu ratifizieren. Pellengahr: „Wenn Waren und Werte befördert werden: Das ist echter Freihandel.“

Die vollständigen Ergebnisse der Civey-Umfrage finden Sie auf www.insm.de.

Pressekontakt:
Pressesprecher INSM: Florian von Hennet, Tel. 030 27877-174;
hennet@insm.deDie Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein überparteiliches
Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie wirbt für die
Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland und gibt
Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche Politik. Die INSM wird
von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie
finanziert.
Original-Content von: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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